Snipers auf der WOC 3.0 „First On Field“

Veröffentlicht von Charly am

Das „Event- / Einsatzgelände“ New Lakhota, ist bedingt durch seine Grösse von 400 Hektar, seiner Bewaldung, Felder, einzelne urbane Stellungen sehr gut für den „taktischen“ Einsatz von „Snipern“ geeignet. Neben den Missionsbedingten Einsatz durch die Fraktionsführer, gibt es noch einige „Sonderaufträge“ deren Erfüllung das Punktekonto der jeweiligen Fraktionen auffüllen.

Abgebildete Jacke steht zum Verkauf nur heute VB 80,- Euro.

Hier eine Zusammenfassung von Wiki.:

Scharfschützen (engl. Sniper) sind Soldaten, die eingebunden in eine Kompanie, meist auf weite Entfernungen, bei Tag und Nacht feindliche Soldaten bekämpfen. Sie überwachen und sichern Räume und Objekte durch Feuer, klären Feinde auf und bekämpfen sie.
Durch den Einsatz von Scharfschützen werden die Kampfmoral des Feindes gemindert, Feindkräfte gebunden oder behindert, sowie Wehrmaterial oder Schlüsselpersonal ausgeschaltet.

Maßnahmen gegen Scharfschützen sind Stellungswechsel, wenn eine eigene Position erkannt wurde, der Einsatz von Rauchkörpern und eigenen Scharfschützen im counter-sniping.
Das Überleben des militärischen Scharfschützen hängt in erster Linie von seiner Tarnung durch Geländeausnutzung bei Annäherung und Bewegungslosigkeit sowie Ausweichen und richtigem Verhalten im Gelände ab, bei vom Vorhandensein von ausreichend getarnten und gedeckt erreichbaren Wechselstellungen. Unterstützt wird dies durch selbstgefertigte Tarnanzüge, die auch ghillie suit genannt werden. Für die Tarnung gilt die Regel 80 % des Tarnmaterials aus der Natur (Sichtdeckung durch Äste, Gras, Erde sowie Bewegungslosigkeit) und 20 % künstliches Tarnmaterial (Tarnanzug und Tarnüberwurf).

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