Mc Kinley Jamson

Pub-Besitzer irischer Abstammung. Nachdem sein erstes Pub abgebrannt ist, (…) hat er sich mit dem Geld der Versicherung nach Mitteleuropa abgesetzt, um sich ein neues Leben aufzubauen.

Er eröffnete mehrere Pubs, welche oftmals durch einen zu hohen Eigenkonsum „abbrannten“. Stets nachdem die grüne Fee sein Pub besucht hatte. Den Aufbau finanzierte er jeweils durch die dortige neue Versicherung.

Als der Krieg ausbrach, bestückte er ein neues Pub, mitten im Krisengebiet. Durch seine weit verzweigten Kontakte zu wirklich jedem (und weil sein Pub stets das Einzige ist!) wuchs das Pub weiter.

In Neuanfang gibt es nie leere Gläser – für jeden Zahler, der die Hausordnung einhält. Vor einem Jahr erlebten viele süffige Stunden im Pub. Selbst K1 und Stone vergnügten sich im Pub, mal mehr, mal weniger – aber stets mit Achtung und Respekt.

Die „Hausordnung“ erschrak dann doch den ein oder anderen. Besonders die starken 40%, stets griffbereit in unmittelbarer Nähe von Jamson blieben bei vielen im Kopf.

Ebenso die „grüne Fee“, verunglimpft durch die Schweizer à la „Gurkenwasser“, aber durch passenden Humor immer willkommen im Pub.

Auch die starken Schnupfenprobleme von Mc Kinley wurden letztes Jahr bekämpft. Besonderer Dank kommt hierfür K1 entgegen, welcher starken persönlichen Einsatz zeigte.

Zu wenigen Auserwählten beider Seiten war Kinley großzügig und fast schon verschwenderisch, durch ihr Engagement und Einsatz zur jeweiligen Partei.

Mc Kinley’s Engagement und Zusammenarbeit ist stets durch und von den jeweiligen Persönlichkeiten abhängig. Denn dort schätzt er sehr den Informationsaustausch in geselliger Runde. Nur mehr Wertschätzung seinerseits scheinen diejenigen zu erhalten, welche sich um sein „Eigentum“ kümmern.