Lost Raiders

Wenn der Damm gebrochen ist…

strömen die RAIDERS wie die wilde Flut in das Land. Mit unbändiger Kraft auf der Suche nach Rohstoffen, Waffen, Munition, Lebensmitteln, Zahlungsmitteln, Drogen, Technologien, nach allem was nicht Niet und Nagelfest ist.
Die RAIDERS sind immer für einen RAID / Raubzug zu haben, Bestechlichkeit liegt ihnen im Blut. Jedoch haben sie ein grosses Herz und ihre „Familie“ hat einen sehr hohen Stellenwert.
Die RAIDERS sind ein bunter aber doch geodneter „Haufen“, der über taktische Grundkenntnisse verfügt.
Geführt werden die RAIDERS von „EL Pancho“ einem berüchtigten Anführer, der für seine Finessen bekannt ist und durch seine „Unkomplizierte Kriegsführung“ bekannt ist.

Kleidung / Ausrüstung der Raiders

Keine vollständige und einheitliche Uniform mit dem selben Farben. (ausgenommen Spähtrupps). Hose und Oberteil sollten unterschiedlich sein.

Vorschriften bezüglich der Kleiderordnung:

  • Versucht „euren Style“ in Bekleidung und Gear so zu wählen, so das ihr NICHT gleich mit einer SF / militärische strukturierte Einheit verwechseln werdet, sonder eher mit der einheimischen Bevölkerung. Die Raiders sind ein „Hammergeiler Haufen“, der auch Wert auf einen persönlichen Style legt und sei es nur mit einer riesen Goldkette oder einem roten Halstuch. Macht einfach einen Mix in dem ihr euch wohl fühlt. Sei es in einer Jogginghose und einer einfarbigen Militärjacke und einem Battle-Belt.
    Ihr seit die „Könige und die „Jäger“ des Waldes ihr braucht euch nicht hinter einer schniecken Camo-Uniform zu „verstecken“, euch „gehört die Welt“.
  • Militärische Hosen und Oberteile (nur als mixed Camo) erlaubt, versucht aber weitgehend Tarndruckmuster zu vermeiden. Probiert es doch mal mit einer Jeans, Trainingshose, zivile Arbeitshose etc..
  • Oberkörper: Grün, Braun, Oliv oder Tan. Jeansjacken, Lederjacken, CaroHemden, Holzfällerhemden, Designerblusen, Samt und Seide, Hauptsache nicht zu militärisch auszusehen.
  • Outlaw Style, Custom Style
  • Kopfbedeckung alles ausser Helme und Schwarzes erlaubt (tarnfarbige Boonie´s könnten auf die Entfernung mit Helmen verwechselt werden !)
  • ChestRig, Plate Carrier, BattelBelt, Jägerwesten, Einsatzwesten, es sollte ein Mix entstehen und nicht schon von weitem als CORP´ler verwechselt werden.
  • Ghillie´s und Scharfschützenanzug bzw. Bekleidung für die Sniper und Aufklärer.

Auftrag der RAIDERS:
– Erkundung und Sicherung von Teilen des Einsatzgebietes
– Einrichten und Betreiben eines HQ´s
– Bergen von Dingen die man „verscherbeln“ kann
– Sicherstellung von Dingen die „wertig“ sind und die man weiterverkaufen kann
– Verbindungsaufnahme mit der „Bevölkerung“
– das CORP bei der Durchführung ihrer Aufträge „stören“, entmutigen, dezimieren…..
– der Rest wird nicht verraten…

„El Pancho“ und die „LostRaiders“

Spitze Zungen behaupten das „ El Pancho“ in jungen Jahren, Besitzer einer etwas zwielichtigen Bar war. Aufgrund der hohen Alkoholpreise verdünnte er die alkoholischen Getränke gerne mit Wasser um seinen Gewinn zu steigern, er „panschte“ also seine Getränke. 
Vielleicht hatte er damals das heute so beliebte Radler erfunden.

Tatsächlich beruht der Name auf einem sehr berühmten Vorfahren nämlich auf Francisco Villa dessen Spitzname „Pancho“ war.
Pancho Villa wurde von Feinden und Bewunderern mit vielen Attributen versehen: Freiheitskämpfer, Guerrillero, Outlaw, Volksheld, Warlord, Gouverneur, Hollywood-Star, General und nicht zuletzt Revolutionär.
Villa war ein Guerilla-Kommandant, der in der mexikanischen Revolution gegen die Díaz-Diktatur kämpfte. Nach dem Ende der mexikanischen Revolution wurde Villa von der neuen Regierung als Ikone dargestellt, obwohl vermutet wurde, dass er von ebendieser Regierung umgebracht worden war. Für treue Anhänger des mexikanischen Diktators Porfirio Díaz war Pancho ein blutrünstiger Bandit, für die Mehrheit der damaligen Bevölkerung hingegen der mexikanische „Robin Hood“.

Getreu seinem Ahnenstamm ist der heutige „El Pancho“ für militärische Ordnungskräfte ein „blutrünstiger Bandit“, und für die meisten Einwohner denen er mit seinen „Lost Raiders“ oft zur Hilfe kommt, eine Form des modernen „Robin Hood´s“.

Seine „Lost Raiders“ ist eine Ansammlung unterschiedlicher „Charaktere“, die sehr oft „wild“ aber im entscheidenden Moment auch „furchtlose“ Kämpfer sind.

Die „Lost Raiders“ sind wahre Meister der Guerillataktik. Die „typische“ Guerillataktik besteht darin, dass kleine, selbständige Kampfeinheiten den überlegenen Gegner in seinem Hinterland mit „nadelstichartigen“ militärischen Aktionen zermürben und sich sofort nach jedem Einsatz wieder zurückziehen. Dieses Vorgehen wird auch als „Hit and Run“ bezeichnet.