Die „Rednecks“

Eine Definition im Internet auf Englisch für „Redneck“ ist: Some of these Rednecks prepare for doomsday by building underground bunkers and hoarding food, guns and ammunition.

Und ich muss sagen, dass trifft schon sehr gut. Die Rednecks haben sich aus der Raysistance gebildet, sind urgemütlich (solange man ihnen nicht den Moonshine wegnimmt) und wie es im Englischen schon beschrieben ist, horten sie in unterirdischen Bunkern bzw. Gebäuden Lebensmittel, Waffen und  Munition.

Der Redneck ist eine Eigenart der Urbevölkerung. Ja, manchmal sind sie schon eigenartig. Bestimmt liegt das an der veganen und glutenfreien Lebensart. Die Rednecks lieben reichlich herzhaftes Essen und natürlich ihr selbstgebranntes Vitaminwässerchen, den sog. Moonshine. 

Die abgeschiedene Lebensweise und der gute Zuspruch zum Moonshine haben die Rednecks übermässig intelligent und wunderhübsch gemacht (laut ihrer Aussage und der sollte man auch in keinem Fall widersprechen).

Der zentrale Lebensmittelpunkt ist die sogenannte „Handelsstation“. Hier findet sich, wie es sich gehört, die Moonshinebar, Vorratsräume und Lagerräume. Durch die„Weltoffenheit“ der Rednecks hat sich die „Handelsstation“ zu einem kleinen Logistikzentrum gemausert. 

Neben der Jagd (daher ausgezeichnete Schützen auf weite Entfernungen), welche die Rednecks für sich allein beanspruchen, bauen sie noch Mais, Korn, Mohn und Kartoffeln an. Einfach alles, was man für die Herstellung des Vitaminwässerchens so braucht. Sie reagieren äußerst ruppig, wenn man ihren Feldern zu nahe kommt.

Als „Jäger aus der Dunkelheit“, denn nur Moonshine bringt Erleuchtung, kennen die Rednecks fast jedes Fleckchen des Landes. Für die weiteren Mitbewohner des Landes markieren sie daher Gefahrenstellen mit Farbe, Trassierbändern usw. . Diesen Absperrpunkten ist zwingend Folge zu leisten!!

Durch das alleinige Jagdrecht auf Tiere im Land sind sie des Öfteren sehr misstrauisch gegen Personen mit Waffen. Aus Angst du könntest „jagen“ gehen, kann es vorkommen, dass die Rednecks ein spontanes einzelnes „Nachchronen“ im Feld veranstalten. Dieser „Bitte“ ist im Sinne der „Völkerverständigung“ nachzukommen.

Aufgrund der Naturverbundenheit sollte man sich es mit den Rednecks nicht verscherzen. Es besteht die Gefahr, dass sie ohne dass du es merkst, hinter deinem Rücken auftauchen.

Zur Handelsstation:

Das Dorf „Neuanfang“ ist natürlich durch die lange Verbundenheit ein sehr guter Kunde bzw. Handelspartner der Handelsstation. D.h. geht in der Bar im Dorf mal der Moonshine aus, sollte aus der Handelsstation schnell Nachschub geholt werden. Koste es was die Rednecks wollen.

Ebenfalls ist die Resistance gern gesehen und bedient sich gegen großzügige Bezahlung (für die Resistance selbverständlich), an den Vorräten der Handelsstation.

In bzw. um die Handelsstation herum sollten sich weitgehend alle „Fremden“ neutral und friedlich benehmen. Du willst ja nicht, dass ein Redneck in dein Essen „spuckt“ bzw. die Wasserversorgung ausfällt oder die Rednecks den Währungskurs für Handelsware neu zu deinen Ungunsten berechnen.

Eine Art von Volkszählung hat bei den Rednecks noch nicht stattgefunden. Man weiß daher nicht, wer jetzt zur Familie gehört oder wo der Rest der Sippschaft gerade ihr Nickerchen macht.

Die Kleiderordnung bei den Rednecks ist zum Teil kunterbunt, weil ihnen durch ihre „angeborene Schönheit“ ja alles steht. Meistens laufen sie in Holzfällerhemd und Jeans oder Cargohose rum. Eine Latzhose ist auch immer gern gesehen. Sie verfügen über allerhand Waffen unterschiedlichster Bauart, die sie sich durch ihren weitläufigen Tauschhandel zu eigen gemacht haben.
Ab und zu findet man auch ein Chestrigg, Plattenträger oder auch einen Rucksack als Transportmöglichkeit für Handelsware oder für die Brotzeit unterwegs.

Des Weiteren besteht neben dem Dorf auch die Möglichkeit sich in der Handelsstation mit Essen, Snacks, Getränken und Wasser gegen Ingame-Geld bzw. je nach Angebot gegen Euro einzudecken.
Besonders nach einer erfolgreichen Jagd riecht man schon den Duft von Essen auf dem Grill über Meilen hinweg.

Als Fahrzeug über weitere Strecken benutzen die Rednecks natürlich ein oder zwei Transportfahrzeuge. Die auffällig beflaggt sind. Diese Fahrzeuge sollten, außer zu einem Tauschhandel Vorort, nicht aufgehalten werden. Oft wird hier sehr verderbliche Ware transportiert, die schnell zu den Braukesseln muss.

Die Rednecks sind sehr belesen. Durch das gemeinschaftliche Lesen von hoher Literatur, könnte es sein, dass ihre Wortwahl manchmal für andere etwas merkwürdig oder auch unverständlich klingt. Hier sollte dann auf einen Dolmetscher zurückgegriffen werden, damit es nicht zu Missverständnissen kommt.

Die Rednecks sind bekannt für ihr sehr soziales Verhalten, allerdings können sie bei „Ungerechtigkeiten“ sehr schnell „aus der Haut fahren“.